Scheckkarten oder Spachteltechnik


Info :

pastos kommt von italienisch : pastoso, was teigig, breiig bedeutet. Pasta gleich Paste, Brei. Pastos nennt man auch dick aufgetragene Farben, besonders in der Öl- und Acrylmalerei. Alle unsere zähflüssigen Farben sind also im Gegensatz zu den Aquarell-und Wasserfarben pastoser Natur.
Material:
Spachtel oder alte Scheckkarte, am besten pastose Farben, wie Acryl-oder Marmorierfarben, Luna Lights usw. Karten.
Technik:
Das geht ganz einfach: Man nimmt seine Karte und tropft Farbe auf die Karte, setzt die Scheckkarte auf und verschiebt oder verstreicht so die Farbe hin und her, das ist alles! Man kann es wiederholen, bis es einem gefällt.
Muster:
entstehen, wenn man die Scheckkarte zB. in Drehbewegungen oder Wellenlinien über das Papier schiebt.
Farben:
Man kann auch mit verschiedenen Farben arbeiten und die Farbe nur waagerecht oder senkrecht oder diagonal über die Karte schieben.
fertige Karte vom obigen Hintergrund:



Hier habe ich Luna Lights Farben verstrichen, durch den Scan geht leider der Glanz verloren.
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Luna Lights


Acrylfarben von der Serviettentechnik


Luna Lights zusätzlich mit Schwamm aufgetupft, Anja