Spin and Splash
Was versteht man darunter?
2 ge"spin"te Beispiele mit dem Spin & Splah Apparat

Info: die Begriffe stammen aus dem englischen Sprachraum. Spin bedeutet unter anderem: rotieren/schleudern und Splash= Spritzer/Farbklecks.
In einer bekannten Spielzeugkette und anderen regionalen Läden, gibt es einen preiswerten Ersatzapparat obigen Namens zwischen 10.- und 20.-Euro. Ausgestattet mit einer rotierenden Scheibe, einem Spritzschutz darüber, sowie beschichteten Karten und diversen Farbfläschchen. Batterien muss man noch besorgen.
Beschreibung:
In den Spin & Splash Apparat wird eine Karte eingeklemmt, dann wird er in Betrieb gesetzt. Wenn er richtig rotiert, tropft man durch eine Öffnung in dem Spritzschutz von oben Farbe auf die rotierende Karte. Durch die Fliehkraft wird die Farbe von innen nach aussen über die Karte verteilt, was immer wieder wechselnde Muster ergibt.
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Ist ein gewisser Aufwand und gibt ein bisschen Sauerei, die aber zum Glück innerhalb der Schutzhaube bleibt und einfach abgewaschen wird. Ist mal eine schöne Abwechlung, aber sicher nicht etwas, was man dauerhaft macht. Trotzdem habe ich mich entschieden es Euch vorzustellen :-) leider war meine HP fast ein Jahr "out of order" aus technischen Problemen, deshalb hinke ich nun leider in vielem hinterher. Aber es "wachsen ja immer Neustempler nach", die noch nicht alles wissen, was die alten Hasen bereits kennen.
Manche kreative Stemplerinnen haben auch eine Salatschleuder umfunktioniert, was ebenfalls gute Ergebnisse ergibt, aber eventuell mit Zugabe von buntig gesplashten Wänden wegen fehlender Schutzhaube*gg*

Hier nun noch einige Beispiele:



man kann die Kärtchen auch als CD Cover nutzen,
da sie quadratisch und genau passend sind.

 

Wenn man möchte, kann man noch Farbe aufwischen, siehe fertige Karte daneben.
Weil die Splashkarten quadratisch sind, kann man sie z.B unten mit einem Spruch auffüllen...

oder mit Band/ Charms/ Dymo und ähnlichem verlängern.
"Sonnenerruption" hier fand ich eine passende Filmwerbung, die ich unterlegt habe. Das Gesicht ist ein Transferbild